Hochwasser: Sachspenden, Mitwirkungsmöglichkeiten, aktuelle Lage
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Hochwasser: Sachspenden, Mitwirkungsmöglichkeiten, aktuelle Lage

Bitte beachten Sie folgende Hinweise

Foto: DRK.de

Ich möchte Sachspenden in die betroffenen Gebiete schicken! Wo kann ich diese abgeben?

Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine privaten Sachspenden sammeln, aufbereiten, vor Ort transportieren und ausgeben können. Für die Grundversorgung von Betroffenen und Einsatzkräften ist gesorgt. Wenn konkrete Bedarfe an Sachspenden entstehen, erhalten wir Informationen aus den betroffenen Gliederungen und wenden uns dann kurzfristig an die Öffentlichkeit.

Vor Ort werden ausgewählte Sachspenden entgegengenommen. Sollten Sie im betroffenen Gebiet wohnen und Sachspenden abgeben wollen, informieren Sie sich bitte im Vorfeld, welche Materialien genau benötigt werden.

Ich möchte vor Ort unterstützen! Wo kann ich mich melden?

Bitte fahren Sie nicht in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete hinein! Sie könnten sich und andere damit in Gefahr bringen. Die Menschen vor Ort werden durch Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW versorgt. Vielerorts wird die Hilfe lokal organisiert und koordiniert. Freiwillige Helfer in den betroffenen Gebieten sollten sich an die jeweiligen Kreisverwaltungen oder Einsatzleitungen wenden, die die Katastropheneinsätze koordinieren.

Wie kann ich helfen?

Das DRK bittet jedoch um Geldspenden, um die betroffenen Menschen unterstützen zu können. Alle Informationen dazu finden Sie hier: https://www.drk.de/hochwasser

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hochwasser

Wie hilft das Deutsche Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen aktuell den Menschen vor Ort?

Über 2.500 eingesetzte Kräfte des DRK sind seit vergangenem Mittwoch alleine in Nordrhein-Westfalen im Einsatz, um evakuierte Personen zu betreuen, Menschen zu verpflegen, Sandsäcke zu transportieren und lokale Unterstützungsangebote ins Leben zu rufen. Kräfte der DRK-Wasserwacht sind mit Rettungsbooten und Hubschraubern im Einsatz, um Menschen zu Wasser und aus der Luft aus ihren Häusern zu evakuieren. Die Lage ist vielerorts weiterhin angespannt und bleibt örtlich bedrohlich. Nach wie vor geht es darum, Leben zu retten und die Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren und werden auf Tage und Wochen hinaus auf die Unterstützung des DRK und der weiteren Hilfsorganisationen angewiesen sein. Das Deutsche Rote Kreuz wird auch in den kommenden Tagen und Wochen in den Kommunen, Kreisen und kreisfreien Städten auf vielfältige Weise Hilfe und Unterstützung leisten.

 

 

19. Juli 2021 16:23 Uhr. Alter: 16 Tage