RP-online: NRW will künftig auch Hilfsorganisationen bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen.
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RP-online: NRW will künftig auch Hilfsorganisationen bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen.

In der heutigen Ausgabe der RP-online findet sich unter dem Link http://www.rp-online.de/nrw/panorama/beim-katastrophenschutz-droht-ein-personalengpass-aid-1.7514151  ein Artikel über den NRW-Innenminister Reul, der auch erkennt, dass es immer schwieriger wird, Menschen für das ehrenamtliche Engagement im Brand- und Katastrophenschutz zu gewinnen.

Neben den bereits bekannten Risiken durch Extremwetter und Hochwasser, sieht er auch Chemieunfälle, Pandemien, Tierseuchen sowie den Ausfall wichtiger Infrastrukturen etwa in der Telekommunikation oder in der Stromversorgung als weitere Katastrophen-Risiken.

Neu aufgenommen wurden Terror-Szenarien.

Auch das DRK in Ratingen ist aktiv im Katastrophenschutz tätig. Alle Helfer der Bereitschaft sind durch eine Grund- und Fachdienstausbildung in den Bereichen Sanitäts- und/oder Betreuungsdienst sowie Technik und Sicherheit für den Einsatz in Großschadenslagen qualifiziert und motiviert.

Wenn Sie Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit in diesem großen und interessanten Aufgabenfeld haben: Unter Bereitschaft[at]drk-ratingen[dot]de  sind wir gerne für Sie da.

 

 

 

14. April 2018 20:05 Uhr. Alter: 64 Tage