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wen ist der Hausnotruf gedacht? Der Hausnotruf bietet auch jüngeren Menschen wertvolle Sicherheit. So zählen werdende Mütter mit einer Risikoschwangerschaft ebenso zum Klientel, wie Krankenhauspatienten, die frühzeitig entlassen werden und sich zu Hause noch nicht alleine versorgen können oder unsicher fühlen. Oft kommt es vor, dass ältere Menschen in ihrer Wohnung stürzen
und aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen können. Für Diabetiker,
Infarktgefährdete, Bluter oder Menschen mit der Glasknochen-Krankheit
kann der Hausnotruf lebenswichtig sein. Ein Alarm wird durch Drücken der Notfalltaste am Gerät oder durch Betätigen des Handsenders ausgelöst. Es wird automatisch eine Sprechverbindung in die DRK-Hausnotrufzentrale aufgebaut. Gleichzeitig mit dem Eingang des Alarmes identifiziert der Alarmierungscomputer den Teilnehmer und zeigt unserem Mitarbeiter in der Zentrale alle wichtigen Teilnehmerdaten auf dem Bildschirm an. Durch die Sprechverbindung kann der Teilnehmer frei in den Raum hinein mit der Zentrale sprechen. In diesem Gespräch wird dann ermittelt, welche Hilfeleistung durch die Zentrale zu veranlassen ist. Zusätzliche Sicherheit gibt die Tagestaste. Einmal täglich
drückt der Teilnehmer eine Taste am Hausnotrufgerät und meldet
damit dem Roten Kreuz, dass alles in Ordnung ist. Drückt der Teilnehmer
die Taste nicht, wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Jeder Teilnehmer kann in der Hausnotruf-Zentrale seinen Wohnungsschlüssel hinterlegen, der dort sicher und sorgsam verwahrt wird. Mit diesem Schlüssel kann dann unser Bereitschaftsdienst die Türe öffnen, um den Rettungsdienst oder den Hausarzt in die Wohnung zu lassen, wenn der Teilnehmer dazu nicht mehr in der Lage ist. In vielen Fällen kann der DRK-Hausnotruf z.B. durch die Pflegeversicherung oder das Sozialamt bezuschusst werden. Wir beraten Sie gerne diesbezüglich und unterstützen Sie bei der Beantragung. Wir legen Wert auf Qualität und Service für unsere Kunden. Nicht zuletzt aus diesem Grunde haben sich bisher über 1.000 Teilnehmer für den Hausnotruf des Roten Kreuzes in Düsseldorf entschieden. |
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